Türkischer Lieferdienst Getir übernimmt Gorillas

Geschäft das Essen

Der türkische Lieferdienst Getter übernimmt den Konkurrenten Gorilla

Gorilla Express Lieferservice Fahrradkurier, liefert aktuell Lebensmittel in 20 Städte in Deutschland innerhalb von 10 Minuten, Bestellungen per App, Bochum, NRW, Deutschland, Gorilla Express Lieferservice Fahrradkurier, liefert aktuell Lebensmittel in 20 Städte in Deutschland innerhalb von 10 Minuten, Bestellungen per App, Bochum, NRW, Deutschland,

Fahrradkurier für Lieferservice Gorilla Express, liefert derzeit Lebensmittel in 20 deutschen Städten innerhalb von 10 Minuten aus, Bestellung per App, Bochum, NRW, Deutsch,

Quelle: Image Alliance / Jochen Tech

Hier können Sie sich unsere WELT-Podcasts anhören

Zur Anzeige der eingebetteten Inhalte ist für die Übermittlung und Verarbeitung personenbezogener Daten Ihre widerrufliche Einwilligung erforderlich, da der Anbieter der eingebetteten Inhalte als Drittanbieter diese Einwilligung benötigt. [In diesem Zusammenhang können auch Nutzungsprofile (u.a. auf Basis von Cookie-IDs) gebildet und angereichert werden, auch außerhalb des EWR]. Indem Sie den Schalter auf „on“ stellen, stimmen Sie zu (jederzeit widerruflich). Dies umfasst auch Ihre Zustimmung zur Übermittlung bestimmter personenbezogener Daten an Drittländer, einschließlich der Vereinigten Staaten, gemäß Artikel 49 (1) (a) DSGVO. Hier finden Sie weitere Informationen dazu. Sie können Ihre Einwilligung jederzeit über den Schalter und Datenschutz unten auf der Seite widerrufen.

Lebensmittellieferdienste wie Gorilla erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Verdrängungswettbewerb und hohe Lebensmittel- und Personalkosten machten dem Unternehmen jedoch zu schaffen. Nun wird der Gorilla von der Konkurrenz überholt.

NNach wochenlangen Spekulationen ist der Kauf des Gorillas durch Gutierrez beschlossene Sache. Der türkische Lebensmittellieferdienst verhandelt mit einem deutschen Konkurrenten über einen 1,2-Milliarden-Euro-Deal, berichtete die Financial Times am Freitag. Gettier bestätigte die Übernahme gegenüber WELT, äußerte sich aber nicht zu den Details des Deals.

Der Wert der deutschen Lieferdienste war zu Beginn weniger als halb so hoch wie vor einem Jahr, berichtet die Financial Times. Bei Getty ist der Wert um 25 Prozent auf jetzt 8,8 Milliarden Dollar gefallen. In der Finanzierungsrunde im vergangenen März betrug diese Zahl 12 Milliarden US-Dollar.

Dem Bericht zufolge erhalten einige Aktionäre von Guerilla, wie etwa der Lebensmittellieferant Delivery Hero oder der chinesische Internetkonzern Tencent, insgesamt etwa 40 Millionen US-Dollar in bar oder Gator-Aktien.

Kay Hesselman, Mitbegründer von Dell Circle, einem Datenbank-Akquisitionsunternehmen, nannte die Fusion einen wichtigen und notwendigen Schritt. Der Markt, in dem andere Unternehmen wie Flink aktiv sind, ist hart umkämpft. „Es kann nur funktionieren, wenn es eine Kombination aus einem oder zwei Spielern gibt. Sonst kann sich das Modell nicht lohnen.

Lesen Sie auch

Lieferservice Getir

Lebensmittellieferdienste sind während der Pandemie gewachsen. Dadurch erlangte der Gorilla innerhalb weniger Monate den Status eines Einhorns. Börsianer bezeichnen damit Startups im Wert von mehr als einer Milliarde Euro. Allerdings herrscht in der Branche ein harter Wettbewerb.

Advertorial sicheres Gut

Zudem haben Unternehmen Probleme mit hohen Preisen und hohen Personalkosten. Deshalb hat Guerilla vor einigen Monaten Hunderte von Stellen gestrichen und sich aus einigen Ländern zurückgezogen.

Hier können Sie sich unsere WELT-Podcasts anhören

Zur Anzeige der eingebetteten Inhalte ist für die Übermittlung und Verarbeitung personenbezogener Daten Ihre widerrufliche Einwilligung erforderlich, da der Anbieter der eingebetteten Inhalte als Drittanbieter diese Einwilligung benötigt. [In diesem Zusammenhang können auch Nutzungsprofile (u.a. auf Basis von Cookie-IDs) gebildet und angereichert werden, auch außerhalb des EWR]. Indem Sie den Schalter auf „on“ stellen, stimmen Sie zu (jederzeit widerruflich). Dies umfasst auch Ihre Zustimmung zur Übermittlung bestimmter personenbezogener Daten an Drittländer, einschließlich der Vereinigten Staaten, gemäß Artikel 49 (1) (a) DSGVO. Hier finden Sie weitere Informationen dazu. Sie können Ihre Einwilligung jederzeit über den Schalter und Datenschutz unten auf der Seite widerrufen.

„Alles in Aktie“ ist eine börsentägliche Aufnahme der WELT-Wirtschaftsredaktion. Jeden Morgen ab 5 Uhr mit WELT-Finanzjournalisten. Für Börsenexperten und Einsteiger. Abonnieren Sie den Podcast auf Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music und Deezer. Oder direkt über einen RSS-Feed.

Source

Auch Lesen :  Fußball-WM: Nationalmannschaft: Rücktritte? Erst mal nicht ...

Leave a Reply

Your email address will not be published.

In Verbindung stehende Artikel

Back to top button