Tour de Ski: Hennig überrascht mit Platz vier im Sprint

Stand: 06.01.2023 14:36 ​​Uhr

Katharina Hennig führt die Tour de Ski an. Beim Sprint in Val de Fiume belegte der Sachse einen starken vierten Platz und sammelte wertvolle Bonussekunden.

Starke Leistung von Katharina Hennig bei der fünften Etappe der Tour de Ski in Val di Fiemme: Die 26-Jährige vom WSC Erzbirge Oberwiesenthal überraschte im Sprint positiv und baute ihre gute Ausgangsposition in der Gesamtwertung der Tour weiter aus.

Der Einzug ins Sprintfinale war eine Überraschung – selbst für Bundestrainer Peter Schlickenrieder. Im abschließenden Sechserduell belegte die aktuell beste deutsche Langläuferin hinter drei Norwegern den vierten Platz. Ihr drittes Podium in diesem Winter fehlte ihr um 0,16 Sekunden.

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Hennig im “Angriffsmodus”.

“Ich bin heute guter Dinge und konzentriere mich auf den Angriffsmodus”sagte Hennig im ZDF. „Ich wollte im Sprint keine Sekunden mehr verlieren. Ich habe mir gesagt: Wenn ich es heute nicht nutze, hasse ich mich. Ich muss mich jetzt nicht hassen.“

Der Sieg ging an Lotta Udnis Veng, die den Dreifachsieg der norwegischen Damen vor ihrer Zwillingsschwester Thiril und Mathilde Myhrvold holte. Laura Gimler, eine der schnellsten Läuferinnen im Prolog, schied im Viertelfinale nach einer Fotofinish-Entscheidung aus.

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Gimler schied nach einem starken Start im Viertelfinale aus

„Mein Plan ist nicht aufgegangen“, sagte Gimmler nach ihrem Rennen. “Ich bin in der Kurve ausgerutscht, zu weit gegangen und nicht in den Windschatten gekommen.”

Platz vier in der Gesamtwertung der Tour bedeutet 46 Bonussekunden für Hennig, der als Sechster ins Ziel kam. Ihre Lieblingsdisziplin ist das Massenstartrennen am Samstag.

Schlickenrieder lobt Hennig

“Ich versuche allgemeine Kategorisierungen zu ignorieren und denke immer tagtäglich”, so Hennig. Auch Schlickenrieder will seinen Top-Läufer nicht zu sehr unter Druck setzen: “Sie hat das Beste gemacht”Er, sagte er. “Es ist überraschend, dass das Schwert hier steht, und das offensichtliche Ausrufezeichen.” Aktuell befindet sich der 26-Jährige an einem Klassiker “Die besten der Welt“, sagte der Bundestrainer. Taktisch ist dagegen noch Luft nach oben. Aber das tut der Siegesfreude keinen Abbruch.

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