RB Leipzig: Max Eberl – diese Aussagen werden Gladbach-Fans ärgern | Sport

Er ist zurück auf der großen Fußballbühne!

Am Freitag wurde Max Eberl (49) auf einer Pressekonferenz als neuer Sportdirektor von RB Leipzig vorgestellt – 315 Tage nachdem er Ende Januar seinen gesundheitsbedingten Rücktritt als Trainer des Ligakonkurrenten Gladbach (von 2008 bis 2022) bekannt gegeben hatte.

Neun Tage nach seinem ersten offiziellen Arbeitstag in Leipzig (1. Dezember) stellte sich Eberl erstmals den Fragen der Journalisten.

Und diese Werbung hat Gladbach-Fans richtig angepisst!

Eberl über die Unterschiede zwischen seinem ehemaligen Arbeitgeber und Leipzig: „Leipzig hat andere Möglichkeiten, sich auf einem anderen Niveau zu bewegen. Auch wenn ich in Gladbach lernen durfte, ist Leipzig eine Stufe darüber.“

Und zu RB: „Ein Verein mit tollen Voraussetzungen. Dinge, von denen ich in Gladbach geträumt habe. Die Grundlagen sind hervorragend. Mit ein paar Kleinigkeiten und einem Konzept möchte ich versuchen, den Verein wieder auf ein neues Level zu bringen.“

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Eberl räumte ein, dass Gladbach-Transfers nicht ausgeschlossen seien: „Es gibt keinen Vertrag. Aber um ehrlich zu sein: Ich habe dort gute Transfers gemacht und jetzt mache ich auch hier bessere Transfers. Ich werde mir auch Gladbach anschauen, welche Spieler für Leipzig interessant sein könnten. Deshalb werde ich jetzt nicht sagen, dass ich keinen Spieler aus Gladbach holen kann.”

Zufällig traf der neue Bull-Chef nur wenige Tage nach seinem Amtsantritt seine erste zukunftsweisende Entscheidung: Er verlängerte den 2025 auslaufenden Vertrag von Publikumsliebling Mohamed Simakan (22) bis 2027!

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Außerdem äußerte sich Eberl zu PK …

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… seine ersten Tage in Leipzig: „Die ersten Tage waren sehr intensiv, sehr interessant. Das ist ein großer Schritt. Den ersten Schritt in meiner zweiten Karriere machen. Die aufregendsten ersten Momente, tolle Menschen treffen. Dies wird meine zukünftige Position für die nächsten Jahre sein. Ich freue mich sehr auf die Aufgabe.”

Seine schwierige Phase Anfang des Jahres: “Es ist viel passiert. Es war ein sehr interessanter Prozess als Mensch. Ich hatte die beste Zeit meines Lebens. Sie war sehr intelligent. Ich konnte zum ersten Mal reflektieren. Diese fast elf Monate waren sehr wichtig für mich als Max Eberl, um meine Batterien wieder aufzuladen.

Seine Ziele bei RB: „Das Ziel ist, wieder in die Champions League zu kommen. Wir spielen in der K.-o.-Runde gegen Manchester City. Wir wollen dorthin kommen, obwohl wir wissen, dass wir gegen einen fast überwältigenden Gegner spielen. Ich bin hierher gekommen, um zu gewinnen. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg. Und irgendwann will ich nicht nur in der Champions League spielen, sondern auch mehr feiern.

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… Bayern und die Meisterschaft: „Bayern München ist ein Riesengegner. Ich sage hier nicht: ‚Ich will Deutscher Meister werden‘.“

… Situation beim DFB: „Was passiert ist, ist für uns alle enttäuschend. Und schon in der Vorrunde scheidet man wieder aus. Oli (Oliver Bierhoff; Anm. d. Red.) Das hat sich lange sehr gut bewährt. Veränderung finde ich gut. Veränderung ist wichtig und gut. Es gibt eine Zeit danach und wir müssen uns darauf vorbereiten. Und das will ich beim DFB machen.

… mögliche Abfahrten im Winter: „Wir wollen mit dieser Mannschaft in die Rückrunde gehen. Das bedeutet, dass wir keine Spieler hinzufügen. Ich bin nicht daran interessiert, den Spieler wegzugeben.”

… seine Meinung zum Fußball: „Ich war schon immer ein bisschen ein Kritiker. Achten Sie darauf, die Basis nicht zu verlieren. Ist all dieses Marketing der richtige Weg? Wir alle sollten dem Spiel unterworfen sein, nicht die um es herum. Wir alle müssen Fußball klar und verständlich machen.”

Abgänge von Christopher Nkunku und Konrad Laimer „Wie ich erfahren habe, kann ich zu einem möglichen Wechsel von Christo nichts sagen. Aber das Interesse ist groß, also etwas Bedrohliches. Ich habe zu Konrad gesagt: ‚Wenn du nicht nach Gladbach kommst, komme ich nach Leipzig.“ Ich weiß, die Wahrscheinlichkeit ist sehr, sehr gering, aber vielleicht bin ich so emotional unterwegs. Er hat sich noch nicht entschieden, aber wenn es ein Prozent gibt, werde ich dafür kämpfen.“

… seine Wohnsituation: „Ich habe eine Wohnung gefunden, kann aber noch nicht einziehen, weil ich sie noch renovieren muss. Deshalb wohne ich immer noch im Hotel und genieße die Vorzüge eines Hotels.“

… sein Büro in Leipzig: “Ich habe mich für ein Büro entschieden und fühlte mich gut und meine Seele hing auch im Büro”

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