Personalsorgen bei Favorit Argentinien – zwei Spieler reisen ab

Die Weltmeisterschaft beginnt in wenigen Tagen. Alles über das Turnier können Sie hier im Newsblog nachlesen.

Das Wichtigste auf einen Blick


„Angst weg“: Gladbachs Itakura bereit für Deutschland-Spiel

Japans Defensiv-Allrounder Ko Itakura steht nach einer Knieverletzung vor dem WM-Start. Der 25-jährige Profi von Borussia Münchengladbach macht sich nach seinem Muskelfaserriss ein wenig Sorgen um den WM-Start und seine Stabilität. “Aber die Angst ist weg”, sagte Itakura japanischen Medien nach dem 2:1-Testspiel Deutschlands gegen Kanada. Itakura startete am Donnerstag in Dubai und wurde erst nach über einer Stunde ausgewechselt. Bei Gladbach war er nach zweimonatiger Pause nur noch für einen kurzen Auftritt in den Schlussminuten fit.

Für den WM-Auftakt gegen Deutschland am Mittwoch (14 Uhr Liveticker bei T-Online) soll Itakura erneut in die Startelf berufen werden. Der Bundesliga-Legionär fühlt sich in der Innenverteidigung und im defensiven Mittelfeld wohl. Da Japan immer noch mit der Gesundheit einiger Schlüsselspieler wie Hidemasa Morita oder Stuttgarts Wataru Endo zu kämpfen hat, wird Itakuras rechtzeitige Genesung für Nationalmannschaftstrainer Hajime Moriasu von unschätzbarem Wert sein.

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Fusion: WM „kein politisches Vorzeigeobjekt“

Friedrich Merz hat deutschen Fußballfans geraten, sich bei der WM in Katar an die Gesetze der Emirate zu halten. „Die WM ist ein Sportereignis und keine politische Schauveranstaltung. Die Fans sind schließlich Gäste in Katar und müssen die Rechte des Gastgeberlandes respektieren“, sagte der CDU-Chef den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

Vor dem Beginn der Weltmeisterschaft an diesem Sonntag (bis 18. Dezember) ist das Emirat wegen seiner umstrittenen Menschenrechtsbilanz unter Beschuss geraten. Beispielsweise ist Homosexualität in Katar strafbar. Darauf angesprochen sagte Merz: „Hier geht es um Fußball und Bewegungsfreiheit und die Sicherheit aller Fans. Wir sollten die WM so lassen, wie sie ist: ein sportliches Großereignis in einem Land, das zu Recht teilweise kritisch gesehen wird. Katar.“ zeigen kann, dass es ein guter Gastgeber ist.”

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Lahm: Das Halbfinale muss das Ziel für den DFB sein

Für Weltmeister-Kapitän Philipp Lahm zählt Deutschland bei der WM zwar nicht zum Topfavoriten, aber das Halbfinale muss das Ziel sein. „Im Moment sind wir definitiv nicht unter den ersten drei oder vier Ländern – allein schon wegen der letzten beiden Endspiele. Das Ziel ist es, unter die letzten vier zu kommen“, sagte der 39-Jährige dem Redaktions Netzwerk Deutschland.

Lam setzt vor allem auf Teamgeist. „Ich finde es wichtig, wieder eine Identität aufzubauen. Aber das passiert oft erst während des Turniers“, sagte der langjährige Bayern-Profi: „Die letzten Leistungen bei großen Turnieren waren enttäuschend – jetzt ist es wichtig, eine neue Geschichte zu schreiben Vertrauen zurückgewinnen. Denn was auf dem Etikett steht, ist nicht mehr ‚das Team‘.“

Als Turnierdirektor der EM 2024 sagte Lam, er könne von der WM nichts lernen. „Zum Beispiel braucht man nicht über Nachhaltigkeit zu reden, wenn ich in einem Land ohne Fußball- oder Fankultur acht Stadien baue. Und die problematische Menschenrechtslage. Das hat nichts damit zu tun, was wir 2024 machen sollen.“ er sagte.

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Personalsorgen in Argentinien

Kurz vor WM-Start plagen Mitfavoriten Argentinien im Angriff personelle Schlüsselprobleme. Die beiden Stürmer Nicolás González und Joaquin Correa mussten verletzungsbedingt vor dem ersten Spiel gehen, teilte Argentiniens Verband AFA am Donnerstag mit.

Der ehemalige Stuttgarter Gonzalez zog sich im Training eine Muskelverletzung zu und Atletico Madrids Angel Correa wurde als Ersatz berufen. Die Verletzung von Joaquin Correa wurde vom Verband nicht konkretisiert, aber Thiago Almada von der Major League Soccer (MLS) Atlanta United steht im Kader, um ihn zu ersetzen.

Im Kampf um den dritten WM-Titel trifft Katars Team um Routinier Lionel Messi am Dienstag (11 Uhr im Liveticker bei T-Online) auf Saudi-Arabien. Es folgt Gruppe C mit Mexiko (26. November) und Polen (30. November).

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