Neue Software verspätet: Volkswagen-Aktie in Grün: VW-Chef Blume will “Trinity”-Werk offenbar nicht mehr bauen | Nachricht

Der seit September im Amt befindliche Präsident wolle kein für die Elektromarke erwartetes neues Unternehmen namens „Trinity“ mehr aufbauen, berichtete das „Manager-Magazin“ am Donnerstag. Obwohl das Ende des Werks im Wolfsburger Stadtteil Warmenau noch nicht feststeht, hat Blume den Kolleginnen und Kollegen klar gemacht, dass dies sein Zeitplan ist.

In einem Brief von Blume und VW-Chef Thomas Schäfer baten die Mitarbeiter um Geduld: Pläne würden noch überarbeitet, für eine definitive Aussage sei es noch zu früh. Aber wer will schon gemeinsam mit dem Vorstand und der Personalzusammenstellung entscheiden. Dafür gibt es klare Regeln. Zunächst steht die Entscheidung über den Zeitplan für zusätzliche Software und die Gestaltung der Plattformen an.

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Das Trinity-Modell ändert sich von 2026 bis 2030, berichtet das Magazin. Gut 2 Milliarden Euro hat VW für ein neues Werk neben dem Werk Wolfsburg eingeplant, Baubeginn soll im Frühjahr 2023 sein.

Insbesondere sollen andere Softwareprobleme die Ursache sein. Die sogenannte Software-Generation 2.0, die von Blumes Vorgänger Herbert Diess als markenübergreifendes Autosystem gedacht war, soll erst 2029 statt 2026 starten, weil die Vorgängerversionen, die noch nicht aussehen, einen anderen Job brauchen. Die zukünftigen Modellsysteme und Trinity-Modelle von SSP, die auf Software und Plattformen basieren, sind dem Bericht zufolge rückläufig.

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Softwareprobleme beim VW-Konzern gelten als einer der Gründe für Diess’ Rücktritt im Sommer. Unter anderem wurde wegen ihnen die Markteinführung des wichtigen Elektro-Sportwagens Macan von Porsche verschoben.

Mit den aktuellen Quartalszahlen kündigt Blume eine schnelle Entscheidung in einem wichtigen Unternehmensthema an – zuletzt hat er zusammen mit dem US-Partner Ford ein teures Projekt rund um das autonome Fahren selbst gestoppt und Argo gefangen und geworfen. Dafür soll Volkswagen 1,9 Milliarden Euro ausgeben.

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Im XETRA-Handel stieg die VW-Vorzugsaktie zeitweise um 0,42 % auf 137,98 Euro.

WOLFSBURG (dpa-AFX)

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