Moderatoren Joko und Klaas in Studio eingesperrt – “Irrsinnige Angst”

"Joko und Klaas gegen ProSieben": Joko arbeitete hochkonzentriert.

“Joko und Klaas gegen ProSieben”: Joko arbeitete hochkonzentriert. Bild: ProSieben / Ralf Wilschewski

„Nieder mit Joko und Klaas – es leben die sieben Rotköpfe!“ Mit diesem Schlachtruf eröffneten 100 Mitarbeiter die vorletzte Folge der aktuellen Staffel „Joko & Klaas gegen ProSieben“. Es ist nicht die einzige schlechte Nummer, die der Sender diesmal erreicht hat…

Carmen Schnitzer

Einhundert gegen zwei! Mit „Joko & Klaas gegen ProSieben“ wollte es der Sender diesmal ganz genau wissen und schickte gleich im ersten Spiel eine ganze Armee von Mitarbeitern in den Kampf gegen das Entertainer-Duo – später auch sieben Schlangen, ein paar Promis, Sportexperten und mehr . ..

Aber zuerst mit den „Hunderten“: Ihre erste Aufgabe war es, ein großes Objekt so ins Studio zu transportieren, dass Joko Winterscheidt (43) und Klaas Heufer-Umlauf (39) es nicht erkennen konnten. Es sah komisch aus – die Herde kam wie eine riesige Ameisengruppe herein – und es funktionierte gut.

Aus der Liste der zehn möglichen Teile wählte das Duo das falsche: keinen Fahnenmast, sondern ein Bananenboot, um das ProSieben-Team zu verstecken. In den nächsten Runden dieses ersten Spiels schlugen sich Joko und Klaas jedoch gut, erkannten Paris unter dem von 100 Leichen verdeckten Postkartenmotiv und das Lied „Watermelon Sugar“ von Harry Styles (28) durch das „Happy Birthday“ dröhnte aus 100 Kehlen .. Insgesamt gewannen sie und holten sich den ersten von fünf möglichen “Vorteilen” für das Finale.

Joko und Klaas: eingesperrt im ProSieben-Studio

Sie hatten Pech in Spiel Nr. 2, das direkt nach dem Finale der letzten Woche aufgenommen wurde – sozusagen als zusätzliche Strafe für das Verlieren. (Als strenge Strafe wurden sie als “lebendes Werbeplakat” an die Wand geklebt). Denn sie durften ihre wohlverdiente Arbeit nicht antreten, sondern wurden im Atelier eingesperrt, um dort die Nacht zu verbringen.

Joko, hyperaktiv und aus Langeweile, schlug sehr schnell verschiedene Spiele vom Versteckspiel bis zum Fangen von Bällen im Eimer vor und erschreckte Klaas damit:

“Jetzt will er die ganze Nacht beschäftigt sein. Er geht auch nicht ins Bett, er hat vorher Cola getrunken … Ich erschieße mich hier.”

Achtung, beißen!

Aber dann war die Langeweile vorbei: Sieben Schlangen, erfuhr das Duo, wurden von ProSieben im Dunkelstudio entblößt, bis Mitternacht gefunden und in Kartons gestopft. Ooookaaay … Er habe eigentlich kein Problem mit Tieren, betonte Klaas, aber er habe immer noch „eine schreckliche Angst davor, gebissen zu werden“, wahrscheinlich, weil er als Kind von einem Frettchen gebissen wurde.

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Es war eine Gans für ihn, und Joko hat dort gekämpft, und Klaas hat sich an ihn erinnert: „Ich auch, und dann schlug meine Mutter sie mit einer Handtasche.“ Als ihn der Gedanke an die Schlangen, die irgendwo in der Nähe herumkrabbelten, „verrückt“ machte, gab Joko zu. Doch es half nichts – die Tiere mussten gefunden werden. Die beiden schließlich bis Mitternacht. Zu wenig – ging der Punkt an ProSieben.

Stapelkönige und Autoloser

Dagegen schlugen Joko und Klaas souverän die YouTube-Stars Dennis und Benni Wolter (32, „Wohnzimmer der Welt“), indem sie mehr Gewicht als sie in unterschiedlichen Taschen trugen, die nicht reißen durften. Sie waren auch besser darin, verschiedene Objekte zu stapeln, um die höchsten Türme zu schaffen, als das rivalisierende Duo Melissa Khalaj (33) und Christian Düren (32).

Auf der anderen Seite mussten Joko und Klaas den Sieg den Sportreportern Christoph „Icke“ Dommisch (35) und Patrick „Coach“ Esume (48) überlassen, die ein von der Rückbank rennendes Auto mit diversen Geräten wie Hof und Wagen vorfanden schneller als sie über die Ziellinie.

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Sie gewannen das Finale – und 15 Minuten Sendezeit

Im Finale setzten sie sich aber erneut durch und bewiesen, dass sie ein eingespieltes Team sind. Insgesamt mussten sieben Antworten gefunden und insgesamt 171 Briefe erhalten werden – insgesamt wurden nur 43 Briefe übermittelt (davon 3 aufgrund der erhaltenen Zuwendungen), die zueinander führten.

Obwohl es zu Beginn schleppend anfing, konnten sich Joko und Klaas im Finale zeigen.

Obwohl es zu Beginn schleppend anfing, konnten sich Joko und Klaas im Finale zeigen.Bild: ProSieben / Ralf Wilschewski

Mit Hilfe von „DA HU PFA“ erriet Klaas das Sprichwort „Der Hund in der Pfanne dreht durch“, Joko erkannte später das Schimpfwort „Schlag ins Gesicht“ in „BACPF“. Es lief wie am Schnürchen – Finale gewonnen! Und mit diesen 15 Minuten Sendezeit wird das Duo sicherlich seinen gewohnt aufregenden Mittwochnachmittag nutzen…

Austria meets Egypt: Unter diesem Motto stand das extravagante Menü am Sonntagabend im „Grill den Henssler“. Pünktlich zum Saisonende musste Küchenchef Steffen Henssler wieder Gas geben. Schade, dass seine prominenten Gäste Amira und Oliver Pocher im Wettkampfmodus alles gegeben haben. Der Komiker riss sich sogar so zusammen, dass er die eine oder andere köstliche Komponente zum Gelingen der einzelnen Gänge hinzufügte.

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