Meta darf seine VR-Brillen wieder in Deutschland verkaufen

Das Meta Quest 2-Headset soll noch in diesem Jahr auf den Markt kommen. Außerdem: Audi zieht Twitter-Werbung und heftige Proteste bei iPhone-Fabrik in China ab

Das neue Quest Pro-Headset enthält Mixed-Reality-Funktionen, die Elemente der virtuellen Welt mit der physischen Welt verschmelzen können.

Das neue Quest Pro-Headset enthält Mixed-Reality-Funktionen, die Elemente der virtuellen Welt mit der physischen Welt verschmelzen können.
Tomohiro Ohsumi/Getty Images

Guten Morgen! Während Sie schlafen, wird anderswo in der digitalen Szene weitergearbeitet.

Top-Themen:

Meta Sie kann ihre Virtual-Reality-Brille nun ohne rechtliche Einschränkungen in Deutschland anbieten. Dagegen hat das Bundeskartellamt vor zwei Jahren geklagt Facebook– Spectacles können nur verwendet werden, indem man sich mit einem Facebook-Konto verbindet, begann Mom. Seitdem ist die Meta-VR-Brille Oculus Quest 2 in Deutschland nicht mehr erhältlich.

Laut “Handelsblatt” ist Meta nun auf die Bedenken der Wettbewerbsbehörden eingegangen. Künftig könne die Brille auch ohne Facebook-Konto genutzt werden, hieß es. Laut Kartellamtsleiter Andreas Mundt könnte der Verkauf der Brille in Deutschland mit dem neuen Headset Quest Pro starten. Er fügte hinzu: „Wenn die Nutzung von VR-Brillen nur für Facebook- oder Instagram-Mitglieder möglich wäre, könnte dies schwerwiegende Auswirkungen auf den Wettbewerb in beiden Bereichen haben.“ [Mehr bei Handelsblatt und Reuters]

Auf der Installationsszene: Wenn man an Eliteuniversitäten für Gründer denkt, fällt einem meist ein Name ein: WHU. Neben dem berühmten Ausbildungsplatz Rheinland-Pfalz befindet sich seit vielen Jahren eine weitere Hochschule. Wir sprechen darüber RWTH Aachen, die sehr günstig zu studieren ist. Unsere Redakteurin Mebrit Martschin hat vor Ort in Aachen recherchiert, was die RWTH potenziellen Gründern zu bieten hat. [Mehr bei Gründerszene]

Und hier sind die anderen Schlagzeilen der Nacht:

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Audi Derzeit zieht Twitter seine Anzeigen vollständig zurück. Wie die “Wirtschaftswoche” berichtet, geht das Ingolstädter Unternehmen weiter als der Mutterkonzern Volkswagen. Zunächst fror er seine Werbeaktivitäten auf Twitter ein. Audi hat seit dem 2. November keine Tweets mehr auf seinem Firmenkonto gepostet. Andere Unternehmen wie Opal Mother Stellantis Oder United Airlines Er hat sich auch von dem Social-Media-Unternehmen distanziert. Der neue Twitter-Chef Elon Musk verärgert derzeit Mitarbeiter und Nutzer mit umstrittenen Entscheidungen. [Mehr bei Wirtschaftswoche, Handelsblatt und Reuters]

Die gewalttätigen Proteste in der weltgrößten iPhone-Fabrik in China gehen weiter. Hunderte von Arbeitern stießen mit Sicherheitskräften zusammen. Aufstand Apfel und sein Bündnismacher Foxconn, der die Fabrik betreibt, kümmern sich wieder. Videos des Protests in den sozialen Medien zeigen Arbeiter, die schreien, während sie Wachen in Schutzanzügen entgegentreten. Bereits vor Wochen wurden in der Fabrik strenge Covid-19-Beschränkungen verhängt. Die Proteste wurden von Arbeitern ausgelöst, die wegen unbezahlter Löhne und Bedenken wegen des Covid-Ausbruchs flohen, berichtete Reuters. [Mehr bei The Information und Reuters]

Amerikanische Risikokapitalgeber und Partner Mammutbaum-Hauptstadt, bietet Doug Leon einen pessimistischen Ausblick für die Weltwirtschaft. Er warnte davor, dass die heutige Rezession schlimmer sei als die Rezessionen von 2000 und 2008. Auf der Startup-Konferenz Slush in Helsinki sagte er: „Wir haben hier eine globale Krise. Wir haben weltweit steigende Zinsen, den globalen Verbrauchern geht das Geld aus.” Leon sagte, er erwarte nicht, dass sich die Bewertungen von Technologieunternehmen vor 2024 erholen würden. [Mehr bei CNBC]

Die EU-Staaten haben dem 45-Milliarden-Euro-Plan am Mittwoch zugestimmt Finanzierung der Chipproduktion einverstanden Damit versucht die EU, ihre Abhängigkeit von US-amerikanischen und asiatischen Produzenten zu verringern. Die EU-Minister treffen sich am 1. Dezember, um den Chipplan zu genehmigen, der nächstes Jahr im Europäischen Parlament debattiert werden muss, bevor er in Kraft tritt. [Mehr bei Reuters]

Zap ElektrofahrzeugeEin in Großbritannien ansässiges E-Scooter-Startup sucht eine Partnerschaft mit einem Blankoscheck-Unternehmen CIIG Capital Partners Zusammenführen, um über Spac an der Nasdaq an die Börse zu gehen. Der Wert des Unternehmens wird auf 573 Millionen US-Dollar geschätzt. Der Erlös aus der Fusion wird für die Markteinführung des Hochleistungs-Cityscooters i300 verwendet. [Mehr bei Techcrunch]

Unser Lesetipp zu Gründerszene: Ob auf der Straße oder im Supermarkt: Marken junger Tech-Unternehmen Kunden stehen heute fast überall gegenüber. Eine neue Studie hat die stärksten von ihnen identifiziert. [Mehr bei Gründerszene]

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