Immobilien – Stiftung Warentest prüft Kabel- und Akkustaubsauger – Wirtschaft

Berlin (dpa/tmn) – Es ist passiert: Staubsauger sind in aller Munde. Geburtstagstorte und fast alles für den Hunger zu Hause. Als schicke Feinschmecker daraus vor einigen Jahren ein beworbenes Produkt machten, folgen nun Staubsauger und Batterien – vom Haushaltsgerät bis zum Produkt „es wird mir gefallen“.

Aber sind sie wirklich gut? Und was machen kabelgebundene Geräte? Stiftung Warentest hat sich diese beiden Modelle in zwei unterschiedlichen Tests angesehen:

Akku-Staubsauger: Selten gebraucht für unter 300 Euro

Bei Akku-Luftreinigern macht der Preis den Unterschied. Das berichtet das Magazin „Test“ (Ausgabe 2/2023) nach einem Test neuer Geräte und einem Rückblick auf die besten Gewinner aus dem letzten Jahr. Fazit: „In unseren Tests liegen gute Geräte nicht unter 600 Euro. Und WLAN-Geräte unter der 300-Euro-Marke sind oft unbrauchbar.“

Aber auch teurere Modelle können nicht ganz überzeugen: Fast alle Modelle entfernen Staub von Teppichen und Polstern „gut“ bis „gut“. Im Dreck ist die Balance schlechter. Und auch auf Hartböden wie Laminat, Fliesen und Parkett zeigen die Geräte Schwächen.

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Der Akku ist ein Schwachpunkt – oder auch nicht

Der Schwachpunkt von Akku-Luftreinigern ist immer derselbe: der Akku. Doch Produkttester raten, sich nicht zu sehr darauf zu konzentrieren. Models wollen in der Regel nur die höchste Leistung im Teppich. „Für harte Böden, Dämmung und kleine Spinnweben im Keller reicht eine abnehmende oder gar weniger Leistung – dadurch hält der Akku länger.“

Aber es gibt gute Nachrichten für Haustierbesitzer: Akku-Geräte haben eine rotierende Bodenbürste, die Tierhaare gut trimmen kann. Manche brauchen etwas Zeit.

Von den neun getesteten Luftreinigern erhielten zwei die volle Note „gut“, sechs „befriedigend“ und einer fiel mit „mangelhaft“ durch. Testsieger waren: Triflex HX2 Sprinter (SOML5) von Miele und Model 8, Unlimited Gen2, von Bosch (BSS825CARP).

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Kabelgebundenes Staubsaugen: schwach bei großen Stücken

Die erste gute Nachricht: Sie können ein gebrauchtes Gerät viel günstiger bekommen, wenn Sie einen Staubsauger mit Kabel anstelle eines Akkus kaufen. Ab etwa 130 Euro zahlen Sie für ein Gerät, das im Test mit „befriedigend“ abschneidet. Das „Good“-Modell ist ab rund 200 Euro erhältlich.

Das gleiche Gerät ist schon lange auf dem Markt. Und eine jahrelange Entwicklung ist laut Produkttestern sichtbar. Auf harten Oberflächen haben die meisten Staubsauger einen Staubsauger, der alle Löcher reinigt.

Allerdings weist dieser Gerätetyp noch Schwächen auf, wie die Analyse der fünf neu getesteten Modelle und der fünf besten Luftreiniger aus vorangegangenen Tests zeigt. Und hier ist es genau andersherum als beim Luftreiniger: Der Teppich ist nicht gut und die Fasern nicht. „Hier sind nur die Besten gut, der Rest scheitert immer“, heißt es. Fast jeder hat ein Problem mit Fragmenten.

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Fünf der “guten” Kettenluftreiniger

Die Rezensenten kritisierten auch die Eckenreinigung und die Entfernung von Tierhaaren. Auch das Gewicht des Geräts kann nicht wirksam sein. Sie wiegen zwischen sechs und acht Kilogramm, etwa doppelt so viel wie ihre batteriebetriebenen Konkurrenten. Aber Reinigungskräfte arbeiten normalerweise auf dem Boden.

Von den zehn getesteten Geräten wurden fünf mit „gut“ und die anderen fünf mit „befriedigend“ bewertet. Testsieger sind: Complete C3 Starlight EcoLine SGSG3 von Miele, BGC41XSIL ab Serie 6 von Bosch, BGL8XHYG ab Serie 8 von Bosch, Boost CX1 Allergy (SNCF0) von Miele und Silence Force Allergy+ R07755 von Rowenta.

© dpa-infocom, dpa:230120-99-296959/4

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