Fußball – Notizen von der Fußball-Weltmeisterschaft – Sport

Doha (dpa) – Unterhaltungsinformationen von der WM 2022 in Katar.

König der Wetten:

Spaniens Spielmacher Gavi wird die Intra-Kader-WM-Wette anführen – wie Nationaltrainer Luis Enrique in seinem Video-Livestream auf Twitch verriet. Aktuell liegt er auf dem dritten Platz. „Auf eines bin ich stolz. Wenn ich auf dem letzten Platz stehe, wird es wieder so sein: Der Trainer versteht nichts von Fußball, hat von nichts eine Ahnung.“ Als ein Benutzer einwandte, dass Gavis Ergebnisse vom König von Spanien vorhergesagt wurden, schlug Luis Enrique um sich. Von einem Besuch in der Kabine von Felipe VI. Als Gavi nach dem 7:0-Sieg gegen Costa Rica ein vom Kaiser signiertes Trikot abholte, wurde in Spanien wild spekuliert, dass es für die Königstochter Leonor sei. Der 17-Jährige soll in den Fußballer verknallt sein.

Phrasen:

Wenig Grund zum Feiern hatten die USA nach dem 3:1-Sieg im WM-Achtelfinale am Samstag gegen die Niederlande. In den sozialen Netzwerken kursieren viele Witze über die Torschützen der Mannschaft von Cheftrainer Louis van Gaal. „Daley verursacht blinde Panik in den USA“, twitterte die englische Fußballlegende Gary Lineker über Torschütze Danny Blind. Über Depays Führungstor wurde auch wegen seines Vornamens Memphis gescherzt.

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Riesenweltcup:

Czeslaw Michniewicz, Polens Trainer, mag die anstehende WM mit 48 Mannschaften nicht. Wer als Fan alle Spiele sehen wolle, habe ein großes Problem, sagte der Trainer mit Blick auf die TV-Zuschauer. Vor Ort ist dies bei langen Reisen in den USA, Mexiko und Kanada praktisch unmöglich. Manchmal kann zu viel die Show verderben, sagt der 52-Jährige. Aber er verstand auch Interessen und es war nicht seine Sache zu entscheiden.

Snappy gegen Barkley:

Die starken Leistungen des US-Teams vor dem Aus im Achtelfinale sorgten sogar bei den Experten außerhalb des Feldes für lautstarke Diskussionen. Basketball-Legende Charles Barkley ist sich sicher, dass Amerika die Niederlande kicken wird. “Ich versichere Ihnen, die Niederlande sind in Schwierigkeiten”, sagte der 59-Jährige. Wie sich herausstellte, kam es anders, die USA schieden fast chancenlos aus. Orange Star und Torschütze Memphis Depay konterte nach dem Spiel via Twitter. „Viel Bellen, keine Bisse“, schrieb der 28-Jährige an Barkley.

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Haare und Farbe:

Emiliano Martinez hat sich etwas einfallen lassen. Wer für seine Haarfarbe verantwortlich ist, ist nicht ganz klar. Allerdings erweckten auch andere argentinische Spieler den Eindruck, als sei ein Friseur im Lager. Allerdings malte sich der südamerikanische Schlussmann vor dem Achtelfinale gegen Australien die argentinische Flagge auf seine rasierten Seiten. Für das Spiel gegen die Niederlande am Freitag muss er definitiv proben.

Daumen hoch:

Mit Spielern auf dem Rasen vor einem WM-Spiel und Walk-in-Kids sind Spiele mit den ganz großen Stars der Szene etwas spezieller als andere. So auch bei Lionel Messi. Der argentinische Sender TyCSports veröffentlichte am Sonntag auf seiner Website Aufnahmen, in denen Messi vor dem Achtelfinalspiel gegen Australien sanft seine linke Hand berührte, um auf sich aufmerksam zu machen. Der 35-Jährige schaut zunächst fragend und blickt das Mädchen an, das zwei Daumen nach oben gibt – und ein Lächeln von Messi.

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Fans:

Lässige Bilder mit Superstar Lionel Messi sind heiß begehrt – auch bei australischen Nationalspielern. Viele von ihnen baten den 35-Jährigen nach dem Achtelfinal-Duell am Samstagabend in den Katakomben des Ahmed-Bin-Ali-Stadions um ein Erinnerungsfoto. Darunter auch Craig Goodwin, der für Adelaide United in der australischen A-League spielt und mit seinem abgefälschten Schuss zum 2:1 das Spiel gegen Argentinien neu entfachte. Fußballer sollten ihre Geschichte im Achtelfinale nicht so schnell vergessen.

Garderobenparty ohne Messi:

Der Kapitän fehlt. Alle seine Kollegen und Vorgesetzten feierten. Sie sprangen und tanzten, nachdem Argentinien das Viertelfinale der Weltmeisterschaft erreicht hatte. Nicht nur einer: Lionel Messi. Der 35-Jährige wurde nach seinem Führungstor beim 2:1-Sieg gegen Australien im Ahmed-Bin-Ali-Stadion zum „Man of the Match“ gekürt. Messi musste sich auch einem Dopingtest unterziehen, sodass er dieses Mal die Kabinenparty verpasste.

© dpa-infocom, dpa:221204-99-775952/2

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