Fußball – Götze gegen Marseille vor 50. Champions-League-Spiel – Sport

Frankfurt/Main (dpa) – Ex-Weltmeister Mario Götze könnte an diesem Mittwochabend (21 Uhr/DAZN) gegen Olympique Marseille das 50. Champions-League-Spiel seiner Karriere bestreiten.

Im Dezember 2011 debütierte er als Erstligaspieler für Borussia Dortmund. Dann verlor der BVB gegen ihn mit 0:2 und gegen Marseille mit 2:3. Ob der 30-jährige Mittelfeldspieler gegen den französischen Erstligisten von Beginn an dabei sein wird, lässt Eintracht-Trainer Oliver Glasner offen.

„Ich habe einen Plan, den ich noch nicht verraten möchte“, sagte der Österreicher, der mit Daichi Kamada, Sebastian Rode und Djibril Saulo neben Götze drei Startelf-Kandidaten im Mittelfeld hat. Obwohl die Frankfurter bereits 17 Pflichtspiele in der Bundesliga, im Pokal und in der Königsklasse bestritten haben, sind laut Glasner keine Ermüdungserscheinungen erkennbar. Eine strategische Entscheidung, wer aus dem Quartett zuerst auf die Bank muss. Im jüngsten Spiel gegen Tottenham Hotspur spielte Götze nur noch als Ersatz.

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Kleine Auswahl an Schutz

Der Trainer hatte in der Verteidigung keine andere Wahl, nachdem sich der Japaner Makoto Hasebe verletzt hatte und Tuta eine Geldsperre erhielt. Wir sind es gewohnt, unser Defensivsystem umzustellen und haben genug Zeit, uns darauf vorzubereiten“, sagte Galsner und verriet: „Hrvoje Smolcic wird von Beginn an spielen. Wo das genau ist, werden wir morgen sehen.“ Der Kroate wird sein Startelf-Debüt geben und könnte Kristian Jakic in der Innenverteidigung und seinen Landsmann auf der Position des Rechtsverteidigers ersetzen Jesper Lindstrom sind gesetzt.

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Startelf: Die Aufgabe bleibt auch gegen Marseille schwierig. Um das Achtelfinale zu erreichen, muss der Bundesliga-Vierte gegen die Franzosen gewinnen. Eine Niederlage bedeutet den Abstieg aus der Königsklasse. Gewinnt Sporting Lissabon zeitgleich bei Tottenham Hotspur, gehört der dritte Platz in der Europa League für den Titelverteidiger in diesem Wettbewerb der Vergangenheit an.

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„Glücklicherweise bin ich sehr gut in Mathe, daher konnte ich die verschiedenen Konstellationen sehr schnell berechnen. Aber es hat keinen Einfluss auf die Aufstellung, es hat keinen Einfluss auf unsere Herangehensweise und es hat keinen Einfluss darauf, wie wir das Spiel spielen wollen .“, betonte Glasner. Mit vier Punkten ist die Eintracht Tabellenletzter der Gruppe D hinter Tottenham Hotspur (7), Marseille und Sporting Lissabon (je 6). Die Eintracht gewann das Hinspiel in Frankreich mit 1:0.

© dpa-infocom, dpa:221026-99-264643/2

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