Felix von Jascheroff: GZSZ-Star meldet sich mit neuer Musik zurück – Unterhaltung

Das DJ Micar & Jash-Projekt sind Felix von Jascheroff (rechts) und Micar.  Foto: Mattias Krüger-Pillath

Das DJ Micar & Jash-Projekt sind Felix von Jascheroff (rechts) und Micar. Foto: Mattias Krüger-Pillath

Felix von Jascheroff „hat das Mikrofon für sich neu entdeckt“. Der „GZSZ“-Star veröffentlichte mit seinem Freund Micar als DJ-Duo Micar & Jash die Single „Tonight“.

Felix von Jascheroff (40) ist nicht nur ein erfolgreicher Schauspieler, sondern auch ein Musiker, wie er als „Black Mamba“ in der TV-Show „The Masked Singer“ bewies. Fans dürfen sich aber auf mehr Musik des „Gute Zeiten, Schlechte Zeiten“-Stars freuen. „Ich habe das Mikrofon wieder für mich gefunden und veröffentliche am 11. November mit meinem Partner und Freund Micar als DJ-Duo Micar & Jash die Single ‚Tonight‘“, verrät er im Rahmen seiner Markenbotschafter-Rolle für Kia Deutschland .

Die meisten kennt ihr aus der Reihe „Gute Zeiten, Schlechte Zeiten“, aber auch musikalisch gibt es Neues von euch zu hören. Kannst du uns schon etwas darüber erzählen?

Felix von Jascheroff: Nach über 20 Jahren in der Serie ist es unvermeidlich, dass mich viele aus „Gute Zeiten, Schlechte Zeiten“ kennen. Aber auch musikalisch bin ich seit vielen Jahren unterwegs. Meistens als Produzent oder DJ, der hinter den Reglern steht. Doch nun habe ich das Mikrofon für mich neu entdeckt und werde gemeinsam mit meinem musikalischen Partner und Freund Micar als DJ-Duo Micar & Jash am 11. November die Single „Tonight“ veröffentlichen. Nach einer sehr langen Zeit ohne Gesang ist meine Stimme direkt.

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Du hast dein Projekt DJ Micar & Jash vor drei Jahren gestartet. Wie haben Sie Micear kennengelernt und was zeichnet Ihre Freundschaft aus?

Jascheroff: Micear und ich kennen uns seit mehreren Jahren. Wir wollten schon immer zusammen Musik machen und vor drei Jahren haben wir es dann geschafft. Wir haben unsere Geschmäcker kombiniert und das gemacht, was wir heute haben: Micar & Jash – viel Spaß, Harmonien und gute Musik. Es spielt keine Rolle, dass ich in Berlin wohne und er in München. Heute kann fast überall produziert werden.

Geht ihr auch zusammen auf Tour?

Jascheroff: Logo – für uns DJs ist es einfach das Größte, in Clubs oder auf Festivals zu spielen und Leute zu unserer Musik tanzen zu sehen. Mit dem Kia EV6 haben wir einen coolen Tourenwagen mit viel Platz für Klamotten und Ausrüstung, sodass wir unterwegs immer alles dabei haben. Mit der Vehicle-to-Device-Funktion können wir unsere DJ-Konsole sogar direkt mit dem Auto verbinden und „powern“ – sozusagen für spontane Mini-Festivals rund ums Auto (lacht).

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Müssen sich die Fans Sorgen machen, dass Sie „GZSZ“ verlassen und sich nun Ihrer Musikkarriere widmen?

Jascheroff: Nein! Ich habe es immer geschafft, eine Balance zwischen Schauspiel und Musik zu finden. Natürlich gibt es immer wieder Fragen, ob ich mehr Zeit für meine Musik aufwenden möchte. Es wird von Zeit zu Zeit vorkommen, aber keine Sorge.



Zwischen Februar 2014 und Anfang 2015 haben Sie eine Pause eingelegt. Haben Sie jemals darüber nachgedacht, die Serie zu verlassen?

Jascheroff: Was bedeutet es, ans Ausscheiden zu denken? Wenn man schon lange in der Produktion ist, kommen einem immer wieder solche Gedanken. Das ist vollkommen menschlich. Sie wollen sich auch weiterentwickeln, ab und zu etwas anderes machen, sich immer wieder neu erfinden. Derzeit gibt es keine Abgangspläne.

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Wenn es passieren würde, würden Sie sich einen großen Serientod wünschen?

Jascheroff: Wenn ich der Serie irgendwann den Rücken kehren sollte, was nicht der Fall ist, dann mit viel Action, Big Bang und Feuerwerk.

Sie sind seit 2001 Teil des langjährigen RTL-Franchise. Hättest du jemals gedacht, dass du so lange bei der Show bleiben würdest?

Jascheroff: Ich hatte nie den Plan, über 20 Jahre lang die Rolle des John Bachmann zu verkörpern. Es ist jetzt 21 Jahre und die Zeit vergeht wie im Flug. Ich bin dankbar für jeden Tag, den ich am Set verbringe. Das ist natürlich kein Thema.

Sie haben einige Kollegen kommen und gehen sehen. Manche „GZSZ“-Grüße waren sehr bewegend – von welchen Kollegen fiel Ihnen der Abschied schwer?

Jascheroff: Wenn man so viele Jahre mit tollen Menschen zu tun hat, darf man Abschied nehmen. Einer schneller als der andere. Aber wenn ich ehrlich bin, war der Abschied von meinem lieben Kollegen und Garderobenfreund Daniel Fehlow nicht ohne ihn. Wir waren und sind ein sehr eingespieltes Team.

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