Fahrlehrerverband klagt: 40 Prozent Durchfallquote bei Fahrschülern

Geschäft Die Fahrlehrergewerkschaft klagt

40 Prozent Ausfallquote – Fahrschüler werden immer schlechter

Fahrlehrerverband sagt: Fahrlehrerverband sagt:

„Großstädte haben höhere Ausfallquoten als ländliche Gebiete, weil das Verkehrsaufkommen unterschiedlich ist“, sagt der Fahrlehrerverband.

Quelle: dpa

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Fahrlehrer sind mit den Leistungen ihrer Fahrschüler immer unzufriedener – viele von ihnen haben Konzentrationsschwierigkeiten. Auch der Anteil der bestandenen Prüfungen nimmt stetig ab. Der Verband der Fahrlehrer sieht darin einen Grund.

fLaut Fahrlehrern achten Schüler in Deutschland weniger auf die Straße als früher.

Kurt Bartels, Vizepräsident des Bundesverbandes der Fahrlehrer, sagte der Deutschen Presse-Agentur: „Die Jugendlichen, die heute in die Fahrschule kommen, haben einen ganz anderen Blick auf den Verkehr als noch vor 20 Jahren – also einen Tiefpunkt.“ .” (dpa) in Berlin.

Er führte dies auch auf die Nutzung von Mobiltelefonen zurück. „Schauen Sie ins Auto und sehen Sie, wie Kinder auf die Straße schauen. Nein, sie schauen auf ihr Smartphone. Sie gehen und schauen auf ihr Smartphone“, sagte Bartels. Jugendliche haben daher nicht mehr den “natürlichen Bezug zu Verkehrsunfällen, den sie früher hatten”.

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Dies ist laut Verband einer der Gründe, warum die Durchfallquote bei der Führerscheinprüfung seit Jahren steigt. Der TÜV-Verband berichtete kürzlich unter Berufung auf Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes, dass im vergangenen Jahr 37 Prozent der Theorieprüfungen nicht bestanden wurden – nach 29 Prozent im Jahr 2013.

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Bei der praktischen Prüfung für die Führerscheinklasse B lag die Durchfallquote im vergangenen Jahr bei 43 Prozent.

Hohe Ausfallrate in Städten

„Das Verkehrsaufkommen und die Zahl der Vorschriften haben in den letzten 20 Jahren enorm zugenommen“, sagte Bartles. Zudem stiegen die Anforderungen an die Fahrschüler während des Tests. „Großstädte haben höhere Ausfallraten als ländliche Gebiete, weil das Verkehrsaufkommen unterschiedlich ist.“

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Das Interesse am Führerschein ist laut Bartels nach wie vor groß. “Im ganzen Land sind die Fahrschulen sehr beschäftigt.” Der Vizepräsident der Gewerkschaft vermutet die Ursache der Krankheit. Die Menschen hätten beispielsweise weniger Geld für Reisen ausgegeben – und „Geld übrig gehabt, um sich einen Luxusführerschein für ein Motorrad zu besorgen“.

In Großstädten gibt es einige, die in überfüllten Bussen und Bahnen in ihren Autos sitzen, anstatt Masken zu tragen.

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