Ex-Diplomat bei „Maischberger“: In Putins Krieg geht es nicht um die Ukraine | Politik

Die Ukraine ist kalt! Städte in Trümmern, kein Strom, Gas, Wasser. Zehntausende Menschen wurden in heißen Räumen bombardiert, und die Kälte wird immer härter. Wie lange wird der kriegstreibende Putin das unterdrückte Land noch quälen? Sandra Maishberger spricht auch über Katar und den Iran.

Gäste

Professor Carlo Masala (54). Militärexperte warnt Westen vor neuer Massenflucht.

Boris Bundariff (42) “Er könnte 10 oder 20 Millionen Russen opfern, nur um alle Ukrainer zu töten”, warnt Russlands Spitzendiplomat, der aus Protest gegen Putins Vernichtungskrieg zurückgetreten ist.

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Gulda Sahib (37). Der Reporter lacht: „Die deutsche DFB-Elf hält den Mund und zeigt der Welt noch einmal: Ja, wir wagen es nicht, uns mit der FIFA für Menschenrechte anzulegen!“

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Hethiter Eceon (53) Der Journalist (Tagesspiegel) kritisiert die Weigerung der deutschen Schlangen zu protestieren: “Wenn sie es wirklich gewollt hätten, hätten sie es riskiert!”

Marcel Reiff (72). Ein Sportkommentator (“Life Picture”) stellt klar: “Ich bin kein schlechter Mensch, weil ich die WM schaue!”

Florian Harms (49). Der Chefredakteur (“t-online.de”) schnupperte: “Riecht zum Himmel nach WM!”

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Bälle sind keine Bomben, aber im Sport steckt viel kriminelle Energie. Zoff-o-Meter erwartet Klartext statt Kauderwelsch!

Interessanter Kommentar

Zum Auftakt schüttete der Talkshow-Moderator mit Bildern von der Auftaktniederlage in Katar Salz in die schmerzenden Herzen des Fußballs. Auch Sportjournalist Reif ist weniger sympathisch: “Japan hat nichts geklaut”, sagt er knochentrocken. “Sie haben einfach aufgesammelt, was wir Deutschen zurückgelassen haben.”

Sportkommentator Marcel Reiff spricht

Marcel Reiff (72)

Foto: ARD

Reif äußert sich bissig über die Kapitänsbinde der verbotenen „One Love“: „Klar ist, dass es der Vorbereitung nicht hilft. Aber ich würde es (mich) nicht damit in Verbindung bringen.“

Viele vernichtende Reaktionen

“Ich habe das Gefühl, dass diese Weltmeisterschaft wirklich vermasselt ist!” Der T-Online-Chef war wütend und deckte erneut Korruptionsvorwürfe auf. Sein niederschmetterndes Fazit: „Ich habe viele Freunde, die es heute noch gar nicht gesehen haben. Kein WM-Fieber!“

Auch Hetis Akion postete ein Foto des Nationalfußballers mit den Händen vor dem Mund: „Das hat es noch schlimmer gemacht!“ Er hustet. “Ich fand es ein bisschen komisch. Es erinnerte mich an die drei Affen: Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen. Sehr unglaublich!”

Die bittere Wahrheit

“Diese Jungs sind so müde”, sagt Reiff über die Fußballer. “Nicht alle Dinge sind vorher von Verbänden durchdacht worden.”

Die BILD-Redaktion („Reif ist live“) sagt über den Fifa-Präsidenten kurzerhand: „Herr Infantino hat recht. Die Durchführungsbestimmungen sagen: Bei der WM tragen Mannschaften Kapitänsbinden, die legen wir ihnen zu. Jeder sollte.“ unterschreiben.“ Ehz!

Das schlimmste Motiv

Refs Analyse: “Ich will nicht sagen, dass Mr. Infantino schwul ist. Aber was ich sagen will, ist, dass er den Europäern zeigen will, wo der Hammer hängt. Und das hat er getan.”

Hintergrund, laut Maher mit erhobenem Zeigefinger: „Er hat zu den Europäern gesagt: Ich werde es euch zeigen. Und mal sehen, was kommt.“

Sehr interessante Analyse

“Jetzt kann die große Europäische Union sagen: Pass auf, jetzt zeigen wir dir, was los ist”, Vortragsreferent. „Denn ohne Jungs in kurzen Hosen, die dem Ball hinterherlaufen, würde das ganze Event hier nicht stattfinden!“

Dann applaudierte er und fragte Meshburger: „Warum hast du es nicht gemacht?“

„Weil Solidarität so eine Sache ist“, entgegnete der Schiedsrichter. „Wenn ich das Gefühl habe, dass andere es nicht machen, weil sie Weltmeister werden wollen – das ist eine sehr komplizierte Situation für alle, die zum Fußballspielen dorthin gegangen sind. Sie werden am Ende mit der ganzen Geschichte durcheinander gebracht.“

Florian verliert (49)

Florian verliert (49)

Foto: ARD

Der legitimste Minister ist wütend

Der Moderator des Talks bricht mit einem Zitat des berühmten Anführers Thomas Müller zusammen: “Wer erwartet, dass wir unsere sportlichen Träume für unsere politischere Position aufgeben, wird enttäuscht.”

„Robert Habeck hat gestern Abend gesagt, dass er schon damit rechnet“, staunte Mischberger. „Ist das nicht unfair? Ein Minister, der selbst in Katar war und sich vor den Katarern verneigt hat, fragt dann nach dem Urteil der Athleten?

Die kämpferischste Verteidigungsaktion

“Es ist ein bisschen billiger”, stimmt der Inhaber von T Online zu. “So ging es mir auch. Tief verbeugter Hibuke, der nicht einmal etwas von Menschenrechten gesagt hat!” Doch dann kommt Habecks berühmte Verteidigung doch.

„Ich glaube, wir sind an einem Punkt angelangt, an dem wir nicht sagen können, dass nur die Politik Stellung beziehen muss“, sagt Harms mit einer Handbewegung. Heidewitzka! Weich für den Minister, hart für die Fußballer.

TV-Zweifel nach Pad-Skandal Was Infantino wirklich ist

Quelle: BILD

22.11.2022

Sehr interessante Details

Und noch ein Foto: Innenministerin Nancy Fiscer zeigt einen lustigen Fifa-Präsidenten mit einer “One Love”-Armbinde am Arm. “Ist das die richtige Abteilung?” Erstaunlicher Talkshow-Moderator. “Die Politik auf der Tribüne macht es mit einer politischen Bekenntnisnummer, und die, die auf dem Feld stehen, müssen spielen?”

„Ein schönes Bild“, lobt der Reporter. “Ganz ähnlich wie PR. Das Bild wird auf der ganzen Welt verbreitet.”

Doch Reif gießt sofort Wasser in seinen Wein: „Herr Infantino kann Frau Fiser in keiner Weise bedrohen“, erklärte er seinem Kollegen, „aber er kann den Spielern mit Sperren drohen.“

Skeptischste Einschätzung

In der Ukraine gibt es ganz andere Probleme. “Der Krieg wird in naher Zukunft nicht schnell durch Verhandlungen enden”, warnt Putin-Kritiker Bondariev, der von einem geheimen Ort in der Schweiz zugeschaltet wird. “Zunächst muss die Ukraine die russische Armee von ihrem Territorium vertreiben.”

Seine vorsichtige Hoffnung: “Vielleicht sind im nächsten Sommer die Bedingungen für den Frieden da.”

Es gab eine Explosion in der Börse Die Ukrainer markierten die Position Russlands

Quelle: YouTube, Reuters, AP

23.11.2022

Ein sehr realistisches Bild der Situation

Professor Masala befürchtet eine Rückeroberung in der Südukraine. „Khorson ist kein kritischer Punkt. Wir sehen, dass sich die russische Armee regelmäßig zurückzieht und südlich des Dnjepr eingräbt.

Und, so fährt der Militärexperte fort: „Uns erreichen Nachrichten, dass es möglicherweise eine zweite Bewegung in Russland gibt und dass die Munitionsfabriken doppelt arbeiten. Die Russen versuchen, den Winter zu überstehen und im Frühjahr einen neuen Angriff in der Nähe von Cherson zu starten.“

Die trügerischste Strategie

„Die Ukraine muss mehr Territorium zurückgewinnen, damit die russische Führung versteht, dass die Fortsetzung des Krieges nicht in ihrem Interesse liegt“, fügt Professor Masala hinzu.

Zu den Terroranschlägen auf zivile Versorgungseinrichtungen in der Ukraine sagt der Experte, Russland wolle “die Ukraine an den Verhandlungstisch bombardieren” und “wir werden eine neue Welle von Kriegsflüchtlingen bekommen, die die sozialen Spannungen weiter verschärfen wird”.

Viel brutales Fachwissen

„Russland ist ein Mafiastaat“, erklärt Bondrev. „Putin ist der Anführer des Wolfsrudels. Wenn der Alpha-Wolf Schwäche zeigt, wird er getötet. Deshalb glaube ich, dass Putin diesen Krieg nicht verlieren oder zumindest als Verlierer gelten kann.“

Professor Masala bekräftigt: „Putin kann es sich nicht leisten, diesen Krieg zu verlieren, aber er hat ihn schon lange nicht mehr gewinnen können.

Sehr dringende Erinnerung

Schließlich wendet sich Bundariff direkt an das Fernsehpublikum. „In diesem Krieg geht es nicht um die Ukraine“, warnte er. “Es geht um Putins Regime gegen den Westen, gegen Europa, gegen die Welt, gegen die regelbasierte internationale Ordnung.”

Denn, so der Diplomat weiter: „Putin will die politische Weltkarte neu gestalten, und er sieht die westlichen Länder als natürliche Feinde. Es ist wie im Dritten Weltkrieg.“

Sein dramatisches Fazit: „Das ist Putins Krieg gegen Sie, gegen die Deutschen, die Franzosen, die Briten, die Italiener, die Amerikaner. Sie müssen das verstehen: Das ist Ihr Krieg! Das wird Ihre Niederlage! Ihr Leben, Ihr Wohl- sein.“ , wird Ihr Wohlstand auf dem Spiel stehen, wenn Putin gewinnen darf. Punkt!“

Gulda Sahib (37)

Gulda Sahib (37)

Foto: ARD

Sehr erstaunliche Informationen

Der Journalist Sohbi überraschte die Menge mit einer unerwarteten Aussage über den Mut der iranischen Fußballer, die ihre Nationalhymne gegen das Regime nicht sangen: “Es war nicht gut im Iran.”

Denn die Aussage des Kicker-Kapitäns, die Menschen im Iran seien “nicht glücklich”, habe wenig mit einem Bürgerkrieg zu tun, in dem Menschen “täglich getötet, vergewaltigt, missbraucht und gefoltert” würden.

Die schwerste Anklage

Aus ihren Kontakten weiß Sohaib, dass “viele Leute im Iran sehr wütend auf diese Nationalmannschaft sind”, “weil sie den Präsidenten ein paar Tage vor der WM getroffen haben”.

Besonders mutig sei es nicht gewesen, moniert der Journalist über das Foto des umstrittenen Besuchs, denn „die deutsche Nationalmannschaft hat sich auch nicht besonders mutig gezeigt“. Boom!

Neueste Informationen

Mashberger hat auch ein Foto, das Health kurz vor Mashbergers Gespräch mit Bundeskanzler Scholes zeigt. Sie erzählte ihm vom Terror der Revolutionsgarden, insbesondere gegen die Kurden.

“Und was hat er gesagt?” Meshburger will es wissen. Antwort: “Er hat sehr gut zugehört.”

Zitat des Abends

Marcel Ref:

“Es kann nicht sein, dass ich bei der Arbeit mehr Geld habe als wenn ich nicht arbeite.”

Fazit

Die richtigen Probleme mit den richtigen Leuten, aber einige hatten oft offene Fragen und andere lieferten Antworten, die zu neuen Fragen führten. Es war eine Talkshow in der Kategorie „Geduld und Licht“.

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