Dönerladen in Hessen bekommt schlechte Bewertungen

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Von: Nikolaus Hecht

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Ein 10-Euro-Münzpräger aus Frankfurt tauscht sich online aus. Unterdessen scheint das Geschäft bei Ton Bul Grill und Kebap House trotz der Preiserhöhung weiterzugehen.

Frankfurt – “Es geht nicht um Geld, es geht ums Überleben.” Das sagte vor wenigen Tagen Ugor Yumusakbas, Inhaber des Ton Bul Grill und Kebap House in Frankfurt. Aufgrund steigender Lebensmittel- und Energiepreise hat ein beliebtes Restaurant in der Altstadt den Dönerpreis pro Person auf 10 Euro angehoben, fnp.de hat als erstes über das Restaurant berichtet. „Die Situation auf dem Fleisch- und Rohstoffmarkt hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert. Um für unsere Kunden weiterhin leckeren Döner und frische Produkte aus dem Ofen zubereiten zu können, ändern wir unsere Preise“, schreibt das Dönerhaus auf seiner Facebook-Seite in einem Aushang vor dem Eingang des Ladens. Die Qualität soll stimmen , erklärte der Besitzer von Yumusakbas auf Nachfrage.

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“Wer im Geschäft bleiben will, muss schlechte Leute abgeben oder den Preis erhöhen.” Nur durch steigende Preise können Sie in „verrückten Zeiten“ die gestiegenen Kosten decken. Und der Fokus auf Qualität scheint sich für Ton Bul in der Vergangenheit ausgezahlt zu haben. In einer Umfrage auf Facebook wählten fnp.de-Leser das Restaurant zum drittbesten Dönerladen Frankfurts. Auf Nachfrage sagte der Mitarbeiter am Mittwoch (16.11.), dass es dem Restaurant trotz Preiserhöhung gut gehe.

10-Euro-Döner in Frankfurt: „Das ist besser als alles, was ich bisher gegessen habe“

Durch die stark gestiegenen Preise steigen jedoch die Anforderungen im Dönerhaus. Auf der Plattform „TripAdvisor“ häuften sich in den letzten Tagen negative Bewertungen unter dem Profil von Ton Bul, wobei fast nur positive Bewertungen zu verzeichnen waren. “Wer bietet einen Döner für 10 Euro an!? […] Leute, lasst euch das Geld nicht aus der Tasche ziehen, der Dönermacher ist nutzlos“, schrieb ein User. Ein anderer meinte: „Reine Abzocke“.

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Die Kritik scheint in vielen Worten mit der Enttäuschung der ersten zufriedenen Kunden zusammenzuhängen: „Der Laden war schon vor der Preiserhöhung voll und läuft gut. […] Das Brot wird nicht mehr frisch gebacken, sondern in einer heißen Box serviert. Das war mein letzter Besuch!“ Ein anderer User meinte treffend: „Keine Frage, toller Döner! Besser als alle, die ich zuvor gegessen habe. Trotzdem sind 10 Euro für einen Döner mehr als unangemessen. 7 Euro sind überdurchschnittlich, aber 10 Euro sind der Hammer! ”

Eines der Lieblingsgerichte der Deutschen: Der Döner ist das beliebteste Fastfood der Bundesrepublik.
Der 10-Euro-Döner-Hersteller aus Frankfurt erntet im Netz negative Kritiken. © Hannes Edinger/Pixabay

Frankfurt: Kritik und Lob für den 10-Euro-Döner

Aber viele Probleme unterstützen das System von Yumusakbas und seinem Team. Er finde es fair und gerecht, die Qualität hochzuhalten und 10 Euro dafür zu zahlen, schrieb zum Beispiel ein treuer Gast. „Alle anderen, die sich daran stören, sollten zu Hause Brot essen“, sagte er gegen viele Kritiker. „Frische Zutaten, frisches Brot und viel Essen zur Auswahl. Das Personal ist herzlich und freundlich. Es ist sehr lecker, kann man weiterempfehlen! “, heißt es in einem anderen Brief.

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Klar, dass auch in der Aussage ein echter Feinschmecker steckt: „Das Fleisch ist schön, aber es sticht nicht zu sehr hervor, das Brot ist weich und zart und die Zitrone und der Rucola geben ihm einen frischen Geschmack!“ fast wie Poesie. So gibt es Kritik und Lob für den 10-Euro-Döner im Ton Bul Grill und Kebap House in Frankfurt. Die Kritik bei „TripAdvisor“ bezieht sich nicht nur auf den Preis des Fladenbrots, sondern auch auf andere spezifische Dinge: „Leider ist es nicht gut und das hat es enttäuschend gemacht, aber ob es nicht er ist, der einen guten Döner macht“, erklärt er ein Kunde. seiner ambivalenten Gedanken. (nahe)

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