Dax beendet Gewinnserie vor US-Zinsentscheid – Wirtschaft weltweit

Bei den Zinsen zeigten Immobilien als Mitglied des Dax Vonovia mit einem Minus von 5,6 Prozent eine allgemeine Schwäche. Es wird hier gesagt, dass die Aussicht auf eine Zinserhöhung jetzt in der Tiefe des kürzlich gewonnenen Bereichs betrachtet wird, der als am einfachsten zu betrachten ist, um den Hauptzinssatz zu erhöhen.

Die nach der Euphorie der ersten Pandemie stark gefallenen Teamviewer-Aktien verzeichneten außergewöhnliche Kursgewinne. Die Namen von Softwareanbietern, die die interne Wartung übernehmen, machten nach vielen Quartalen einen Sprung von 13,4 Prozent und erreichten damit den höchsten Stand im MDax. Das im Rechnungsmarkt veränderte Dienstleistungsvolumen beeindruckte die Vermarkter.

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Größter Verlierer im MDax war die Varta-Aktie mit einem Minus von 7,3 Prozent, als das Research-Haus Warburg seine bisherige Empfehlung von „Kaufen“ auf „Verkaufen“ änderte. Skeptischer sieht Experte Robert-Jan van der Horst die kurz- und mittelfristig begrenzte Finanzkraft einer einzelnen Batterie.

Internetaktien stehen nach einem harten Vortag tendenziell unter Druck. Trotz positiver Quartalszahlen zog der Online-Händler Auto1 mit einem Minus von rund sechs Prozent nach. Damit bildet die Aktie das Schlusslicht im Nebenwerteindex SDax. Analyst Marcus Diebel von der US-Bank JPMorgan lobte die Ergebnisse, sieht darin aber wenig Nutzen. Stattdessen dürfte es einige Minuten dauern, bis das Vertrauen der Anleger aufgrund guter Finanzkennzahlen zurückkehrt.

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An der Spitze des Index gewannen die Aktien von Zeal Network fast 6 Prozent. Der Lotterievermittler hat ein Aktienrückkaufprogramm gestartet.

Der EuroStoxx 50, der Leitindex der Eurozone, fiel um 0,79 Prozent auf 3622,01 Punkte. Der Pariser CAC 40 und der Londoner FTSE verzeichneten Verluste in gleicher Höhe. In New York fiel der Dow Jones Industrial Average in Europa um 0,4 Prozent.

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Der Euro fiel kurz vor der US-Zinsentscheidung und notierte bei 0,9862 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank hat den Referenzkurs bereits auf 0,9908 US-Dollar (Dienstag: 0,9947 US-Dollar) festgelegt. Der Dollar kostete somit 1,0093 (1,0053) Euro.

Am Rentenmarkt stieg die Umlaufrendite von 2,01 Prozent am Vortag auf 2,09 Prozent. Der Rentenindex Rex verlor 0,55 Prozent auf 127,61 Punkte. Bund-Futures verloren 0,05 Prozent auf 138,69 Punkte.

© dpa-infocom, dpa:221102-99-352235/5

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