Außenhandel schwächelt im Oktober | Freie Presse

Die Exporte gingen gegenüber dem Vormonat zurück. Die Importe haben sich verlangsamt. Und Russland hat als Handelspartner an Bedeutung verloren.

Insgesamt wurden im Oktober saisonbereinigt Kalender und Produkte im Wert von 133,5 Milliarden Euro aus Deutschland exportiert. Das sind 14,2 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die Importe stiegen jährlich um 20,9 Prozent auf 126,6 Milliarden Euro.

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Einer der größten Märkte für Produkte „Made in Germany“ waren im Oktober die USA mit 13,9 Milliarden Euro. Die Exporte der größten Volkswirtschaft der Welt gingen im Vergleich zum Vormonat um 3,9 Prozent zurück. Die Exporte nach China lagen unverändert zum Vormonat bei 8,9 Milliarden Euro. In die EU gingen Waren im Wert von 1,4 Milliarden 7, was einem Rückgang von 2,4 Prozent entspricht.

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Durch den Ukrainekrieg und die Sanktionen verlor Russland als Abnehmer für Deutschland an Bedeutung. Im Oktober sanken die Exporte im Vergleich zum Vormonat um 6 Prozent und eine Milliarde Euro. Nach Angaben der Wiesbadener Behörden sanken die Importe aus dem Land, dem wichtigsten Warenimport, um ein Prozent auf 1,8 Milliarden Euro. (dpa)

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