Alle Protagonisten raus: Der Netflix-Fluch bei den Australian Open 2023

Tennis Alle Charaktere raus

Der Fluch von Netflix bei den Australian Open

Felix Auger-Eliassim im Einsatz gegen Jerry Lehka bei den Australian Open 2023 in Melbourne Felix Auger-Eliassim im Einsatz gegen Jerry Lehka bei den Australian Open 2023 in Melbourne

Felix Auger-Ilyasim in einem Match gegen Jerry Lehka

Bildnachweis: AP/Asanka Brendan Ratnaike

Der Streamingdienst Netflix hat sich für ein Jahr mit zehn Tennisprofis zusammengetan. Dies wird aktuell in der vor wenigen Tagen gestarteten Serie „Breakpoint“ dokumentiert. Aber zehn Spieler bei den Australian Open sind wie ein Fluch. Netflix reagierte später.

bBei den Australian Open erwischte der sogenannte „Netflix-Fluch“ auch den zehnten Tennisprofi. Am Sonntag verließ Felix Auger-Eliassim den Streaming-Dienstleister Netflix als letzter Protagonist der ersten fünf Folgen der neuen Dokumentation „Breakpoint“. Der Kanadier verlor sein Achtelfinalspiel gegen den Tschechen Jerry Lehka mit 6:4, 3:6, 6:7 (2:7), 6:7 (3:7).

Alle anderen Spieler des ersten Teils der Serie verabschiedeten sich entweder in früheren Runden oder konnten verletzungsbedingt nicht spielen. Netflix hielt es für notwendig, auf Twitter darauf hinzuweisen, dass es keinen Zusammenhang zwischen der Serie und der Veröffentlichung der Australian Open gebe.

“Ich finde es lustig. Vielleicht denken die Spieler, die verloren haben, dass es etwas damit zu tun hat. Ich glaube nicht”, sagte Auger-Iliassim nach dem Sieg in der dritten Runde am Freitag gegen den Argentinier Francisco Cerundolo. Aber es ist schon komisch, wie sich die Dinge manchmal entwickeln.

Dass die Serie vor Beginn der Australian Open startet, ist kein Zufall

Vor dem 22-Jährigen hatten in Melbourne bereits Casper Rudd, Tounsi Kokkinakis, Mathieu Berrettini, Taylor Fritz, Ons Jabior und Maria Sakari verloren. Nick Kyrgios, Ajla Tomljanovic und Paula Badusa haben noch nicht einmal bei einem Hartplatzturnier aufgeschlagen.

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Für die Funktionäre des Welttennis sind das keine guten Nachrichten, es war jedoch kein Zufall, dass sie kurz vor dem ersten Aufschlag beim Grand-Slam-Turnier in Australien eine Netflix-Doku starteten. Die Doku-Macher hatten bereits die Serie „F1: Drive to Survive“ geschaffen und der Formel 1 Zugang zu einer neuen Zielgruppe verschafft.

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